Kybalion® - Die Schlüssel Solomons
„Mein Ziel ist einfach das vollständige Verständnis des Universums – warum es ist, wie es ist, und warum es überhaupt existiert“
- Stephen Hawking -
Eine der größten Herausforderungen der Menschheit besteht in der Entschlüsselung der Theorie von Allem (engl. Theory of Everything, TOE). Die Theorie, die eine vollständige Beschreibung und Vorhersage der in der Natur beobachtbaren Phänomene erklärt, bezeichnet man allgemein auch als Weltformel. Doch in jüngster Zeit häufen sich die Meinungen, dass eine solche Weltformel gar nicht existieren könne. Physiker von Albert Einstein bis Stephen Hawking seien an dieser Theorie gescheitert.
Nachdem Isaac Newton die Gravitation 1686 entdeckte, formulierte Albert Einstein im Jahr 1915 die allgemeine Relativitätstheorie. Seitdem wird die Gravitation auf eine geometrische Eigenschaft der Raumzeit zurückgeführt, die von jeder Form von Energie auf unterschiedliche Weise gekrümmt wird. Vor Einstein wurde die Schwerkraft nur als Kraft angesehen. Während die Gravitation (allgemeine Relativitätstheorie) den Aufbau des Universums im Großen beschreibt, erklärt die Quantentheorie die Wechselwirkungen der kleinsten Teilchen. Einstein suchte bis zu seinem Tod 1955 vergeblich nach einer einheitlichen Theorie (Weltformel), welche die Gravitation mit den Wechselwirkungen der Quantentheorie erklären sollte, was bis heute noch keinem Forscher gelungen ist.
Auch Stephen W. Hawking, englischer Astrophysiker und bis 2009 Inhaber des Lucasischen Lehrstuhls für Mathematik an der Universität Cambridge suchte nach dieser Weltfomel. Neben Edward Witten prägte Stephen Hawking die sogenannte M-Theorie entscheidend mit. Dabei steht das "M" für eine ganze Reihe von Begriffen: "Membranen", "Master", "Matrix", "majestätisch", "Mysterium", "Magie" oder "Mutter aller Theorien". Diese Begriffe veranschaulichen eine beinahe religiöse Dimension, welche die moderne Forschung mittlerweile erreicht hat. Das Grundelement der M-Theorie ist die so genannte Stringtheorie. Ihr zufolge sind nicht punktförmige Elementarteilchen die Grundbausteine der Natur, sondern Strings – winzige schwingende Saiten und Membranen. Ursprünglich gab es fünf verschiedene Varianten der Stringtheorie. Diese wurden schließlich zu einer Theorie, der M-Theorie, vereinigt. Doch auch Stephen W. Hawking ist bislang an der Weltformel gescheitert.
Mittlerweile arbeiten mehrere tausend Wissenschaftler - darunter die besten der Welt - im europäischen Kernforschungszentrum CERN zusammen, um mit Hilfe eines gigantischen Teilchenbeschleunigers den Urknall zu simulieren. Die Suche nach den fundamentalen Bausteinen im Kleinen soll Einblicke in das Universum im Großen ermöglichen und zur Lösung der Theorie von Allem beitragen.
Was die Wissenschaft aber noch nicht erkannt hat: Die Theorie von Allem ist bereits entschlüsselt worden. Am 09.09.2009 wurde dazu eine wissenschaftliche Arbeit an neun in Deutschland existierende Akademien eingereicht [vgl. auch Mitteilung zum 15.04.2009]. Außerdem wurde die Arbeit an verschiedene Wissenschaflter versendet.
Titel der Arbeit:
Die Theorie von Allem und die hermetische Philosophie des alten Ägyptens und Griechenlands
Die Beschreibung der Theorie von Allem basiert auf einer jahrtausenden alten Philosophie, die in Vergessenheit geraten ist. Diese Philosophie zeigt, dass die Entschlüsselung der Weltformel auf genau sieben Prinzipien basiert und mit genau sieben Prinzipien gelöst werden kann. Die eingereichte Arbeit wurde diesem Portal [siehe Papyrusrolle: Die Theorie von Allem] zur Verfügung gestellt, so dass jeder sie frei lesen und sich ein eigenes Urteil bilden kann.
Was keiner erwartet:
Die Entschlüsselung der Theorie von Allem steht mit den „geheimnisvollen“ Pyramidenbauten in der Welt in unmittelbarem Zusammenhang!

© Dudarev Mikhail
Welche Erkenntnisse vertritt die Akademie?
Aufgrund der Bücher Licht & Wahrheit ist die Akademie der Ansicht, dass der Pyramidenkult, der in den verschiedensten Teilen der Welt zum Ausdruck kommt, mit den kleinsten Bausteinen des Universums zusammenhängt. Der Pyramidenkult, so wie er derzeit von der Wissenschaft gelehrt wird, hat mit dem Bau von Grabdenkmälern ursprünglich nicht nur zu tun. Die Akademie verweist diesbezüglich auf die zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten hin, insbesondere auf die Erkenntnisse in der Nanotechnologie [siehe Papyrusrolle, Erkenntnisse (Gnosis)] . Die Nanotechnologie stellt fest: Die Natur ist der Baumeister der Pyramiden! Und nicht nur dort. Betrachtet man die Wissenschaft genauer, dann zeigen sich die Pyramiden in vielen Bereichen:
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Satellitenflüge messen in der Anordnung einer gedachten Pyramide räumlich die dynamischen Vorgänge in der Magnetosphäre!
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Chemische Verbindungen liegen in Form von Pyramiden vor!
Die Auflistung ist bei weitem nicht vollständig und wird sich im Laufe der Zeit noch vergrößern. Seit den Erkenntnissen in der Quantenwelt spielen neben der chemischen Zusammensetzung nun auch Form und Größe, also die Geometrie, eine bestimmende Rolle für alle Eigenschaften. Wissen, dass in okkulten Kreisen in der einen oder anderen Art bereits bekannt war, doch fehlten bislang die wissenschaftlichen Belege. Nach der Kybalion, einer jahrtausend alten, geheimen philosophischen Lehre, ist der Baumeister aller Welten der in der Natur innewohnende Geist (Prinzip der Geistigkeit).
Somit ist das Wissen um die kleinsten Bausteine im Universum uralt und entstammt einer Hochkultur, die weit vor der ägyptischen Hochkultur existiert haben muss. Derartiges Wissen setzt eine Technologie voraus, die man den Ägyptern nach derzeitigem Wissensstand nicht unterstellen kann.
Zwar kennt die heutige Wissenschaft Pyramiden, doch sie erkennt nicht ihre wahre Bedeutung. Ignoriert man Begriffe, wie „kleine dreieckige Inseln" oder „Tetraeder", wie sie oft in der Quantenwelt, aber auch in anderen Bereichen der Wissenschaft Verwendung finden und ersetzt sie in eine, sagen wir "ägyptische" Sprache", dann wird jedem die Bedeutung des Pyramidenbaus in der Natur bewusst und man weiß intuitiv, dass dieses Wissen im alten Ägypten vorgelegen haben muss. Das gilt insbesondere vor dem Hintergrund ihrer anderen, außergewöhnlichen astronomischen Kenntnisse. Die Ägypter haben nicht ohne Grund mythologisches Wissen mit der Natur verbunden und von Generation zu Generation weitergegeben.












